Meine Frau Claudia und ich heirateten vor etwas mehr als 3 Jahren, als sie
kaum 18 war und 21. Keiner von uns hatte viel im Sex experimentiert, bevor
wir heirateten. Wir genossen zwar unseren Sex zusammen, aber er wurde zu
einer Art Routine. Ich arbeite in der Nachtschicht im “Point” und ich habe eine enge Freund-
schaft zu meinem Manager, Bob. Bob ist ein gewaltiger Kerl und ein wirklich
knallharter Boss aber, er ist in Ordnung, wenn man ihn zufrieden stellt.
Unsere Wohnung ist in der Nähe zu meiner Arbeit und so kommt es häufig vor,
daß Bob nach der Arbeit mit zu mir kommt und ein paar Bier trinkt, bevor er
sich zu seiner Frau und seinen Kindern auf macht.
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Natürlich, zu dieser Uhrzeit, steht Claudia gerade auf und ist gew÷hnlich
in ihrem Nachtzeug oder in einem T-Shirt und Morgenmantel. Unnötig ist
da noch zu sagen, daß Bob schon eine Menge von meiner Frau sah. Ich
wußte ihn erregte es ungemein und ich erzählte Claudia nicht schüchtern
zu sein und manchmal eine kleine Schow, zu unserem Vorteil, abzuziehen. Nach
meiner Unterhaltung mit ihr, begann Claudia damit einfach nur in ihrem
BH und Höschen oder in einem Hemd mit nichts darunter umherzulaufen. Claudia
reizte Bob sehr und manchmal zog er sie einfach auf seinen Schoß, griff an
ihre festen Brüste oder schob seine Hände zwischen ihre Schenkel.
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Eines Tages sagte Bob, er würde heute eher die Bar verlassen, aber er wollte
mich in meiner Wohnung, zu unserem Morgenbier treffen. Ich hatte den
Verdacht, daß er nur ging um Claudia zu sehen, denn es gab nicht viele
Plätze, zu denen man noch 4 Uhr Morgens gehe könnte.
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Ich hatte Recht. Bob sein Auto stand in der Tiefgarage, als ich zu Hause
ankam. Als ich die Tür öffnete, saß Claudia nakt auf dem Schoß von Bob.
Bob sagte, daß Claudia ihn seit 3 Stunden im Schlafzimmer unterhalten hatte
und das er hoffte, daß ich mir deswegen keine Gedanke machen würde.
Was sollte ich sagen? Claudia schien willig zu sein und Bob könnte mir die
Arbeit zur Hölle machen und nebenbei, die ganze Sache machte mich irgendwie
an.
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(Später stellte sich heraus, daß Claudia dachte, ich hätte an der Tür
geklopft um 4 Uhr. Sie war überrascht, daß Bob da stand mit einem breiten
Grinsen im Gesicht. Er sagte ihr, daß er lange genug Schaufenster gucken war,
und nun bereit für echtes Handeln war. Claudia sagte ihm, daß sie noch
garnicht richtig wach war. Doch bevor sie wußte was geschah, drückte er sie
auf Sofa, zog seine Hose runter und versuchte sie zu nehmen. Sie sagte, sie
war erschrocken über ihn und wie kräftig er war. Doch sie wollte mir keinen
Ärger auf Arbeit bereiten. Und so spielte sie mit als er sie das erste Mal
fickte.
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Und das wurde zur Routine. Jeden Morgen wenn Bob und ich zu mir kamen, blies
uns Claudia einen und Bob bumste sie, bevor er ging. Ich war nicht
eifersüchtig auf Bob, und Claudia schien diese Aufmerksamkeit zu genießen.
An einigen Morgen strippte sie für uns, oder stolzierte in Strapse und ohne
Höschen herum. Manchmal holte sie, aus ihrer Spielzeugkiste, einen Vibrator
heraus und machte es sich selbst vor unseren Augen.
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Selbst auf der Arbeit wurde es noch besser. Die Angestellten kamen und
gingen aber ich blieb. Ich bekam sogar eine Gehaltserhöhung. Ich arbeitete
zwar hart, aber ich wußte auch das Claudia eine Menge damit zu tun hatte.
Eines Tages fragte mich Bob, ob wir nicht bei mir eine Jungesellenparty
machen könnten, für einen seiner Angestellten. Ich sagte sicher. Dann
fragte er Claudia, ob sie die Hostess sein Würde.
Sie müßte Drinks servieren und ander Dinge. Claudia sagte, sie würde dies sehr gerne tun.
Am Tag der Party, Bob und ich gingen zu mir, sahen wir das Claudia alles
vorbereitet hatte. Bob gab Claudia eine kleine Schachtel und sagte ihr, es
wäre etwas zum anziehen für die Party. Claudia rief aus dem Schlafzimmer,
daß das Kleid zu tief und zu weit geschnitten wäre um einen BH zu tragen.
Bob lachte und sagte, daß wäre der Grund, warum er es ausgesucht hätte.
Claudia sah darin fantastisch aus. Das Kleid war sehr kurz und hatte einen
tiefen Ausschnitt bis zur Taille.
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Dann begannen die Gäste einzutreffen. Bob stellte ihnen Claudia vor, und
nach ihren Blicken zu urteilen, mochten sie was sie sahen. Claudia und ich
standen in der Küche, als Bob hinein kam und zu Claudia sagte, sie solle
sich lockern und genauso sexy handelen, wie sie aussähe. Er sagte, er hätte
ihr das Kleid bestimmt nicht gekauft, um zu handeln wie Mutter Theresa.
Claudia begann….
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